Akupunktur 

Die Akupunktur, als wohl bekanntester Teilbereich der TCM, versucht Störungen und Blockaden des Energieflusses, die für Krankheiten verantwortlich gemacht werden, auszugleichen. Dies erfolgt durch das Stechen der Akupunkturpunkte auf den Energiebahnen, den sogenannten Meridianen. 
Insgesamt ist der Körper von 12 Energiebahnen durchzogen, die bestimmten Organsystemen (z. B. Lunge, Herz, Niere) zugeordnet sind.

Zum Einsatz kommen Akupunkturnadeln, die ungefähr 15 bis 30 Minuten in der Haut verbleiben und die Energie anregen und somit Yin und Yang ausgleichen sollen.

Akupunktur wird bei akuten sowie chronischen Erkrankungen eingesetzt wie

» Chronische Knie- und Rückenschmerzen
» Halswirbel- und Brustwirbelsäulenbeschwerden

Es gibt noch zahlreiche weitere Anwendungsbereiche, die jedoch
im Gegensatz zu den aufgeführten Beschwerden bisher nicht wissenschaftlich fundiert sind.

Nah verwandte Methoden sind Akupressur, bei der mit Daumen, Fingern und Handflächen sanfter stimulierender Druck auf die Energiepunkte ausgeübt wird oder die Moxibustion, dessen Ziel es ist, die Energiepunkte zu erwärmen.

Diese Methoden können auch in Kombination angewandt werden und haben alle das Ziel, den Fluss der Körperenergie positiv zu beeinflussen, also Yin und Yang in Einklang zu bringen.

 

Aku-Taping

Aku-Taping ist eine Weiterentwicklung des modernen Kinesio-Taping und zwar auf der diagnostischen Grundlage der Traditionellen Chinesischen Medizin.

Die Tapes, die in Längsrichtung dehnbar sind, werden über vorgedehnte Muskel- oder Gelenkzonen geklebt. Bei Bewegung kommt es permanent zu einer Verschiebung der Haut gegen die Unterhaut. Dieser Zug- und Druckreiz der darunterliegenden Muskel-, Bänder- oder Gelenkpartien ermöglicht massageähnliche Impulse. Gleichzeitig wird der Lymphfluss angeregt.